Ach Kinners…

Es ist gerade mal zwei Wochen hier, dass ich in dem Beitrag „Das Leben der Anderen“ mehr oder weniger durch die Blume für Offenheit und Ehrlichkeit plädiert habe. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass das auch gelesen wurde, denn erstens sind wir ja nicht ganz blöd und zweitens gibt es auch Statistiktools. Und was passiert? Richtig! Man stellt sich die Frage „Warum macht man „sowas“?“ Natürlich fragt man eben weiterhin NICHT die, um die es geht, man fragt andere Leute. Man versucht weiterhin hintenrum an Informationen heranzukommen, anstatt endlich mal den Arsch in der Hose zu beweisen, den man ja immer vorgibt zu haben. Na gut, ist auch egal. Die Kurzform der Antwort auf die Frage wäre ja einfach „Weil’s geil ist, weil’s Spaß macht!“ Versteht nicht jeder, muss ja auch nicht. Leben, und leben lassen ist die Devise! Damit könnten wir es auch eigentlich bewenden lassen. Da der Mensch aber von Natur aus neugierig ist, findet ihr die ausführlicheren Antworten auf einen Teil eurer Fragen hier. Wenn ihr mehr Fragen habt, setzt sie gerne auch anonym in die Kommentare, lasst uns einen Dialog daraus machen! Oder sprecht endlich mit uns, statt über uns! Das könnte so einfach sein. Wenn es euch aber gar nicht interessieren sollte, ist es uns auch Recht. Dann ist der Beitrag und die neue FAQ-Seite halt für die Katz. Aber dann hört auch bitte einfach mal auf hinter uns herzuschnüffeln und euch das Maul hinter unserem Rücken zu zerreissen! Glaubt nicht, wir würden das nicht mitbekommen…

Das Leben der Anderen…

… muss ja manchmal erheblich interssanter sein, als das eigene piefige Dasein! Wir leben halt im 21. Jahrhundert, und soziale Medien machen es uns verdammt leicht über die Aktivitäten der von uns geliebten oder wahlweise gehassten oder beneideten Freunde und Mitmenschen auf dem Laufenden zu sein. Schon immer war Tratsch das Salz in der Suppe vieler Menschen. Und wir nehmen uns davon nicht aus! Es ist aber ein Unterschied, ob man sich mit Anderen oder über Andere unterhält. Es ist ein Unterschied, ob man Dinge thematisiert, die man den Betreffenden genau so auch ins Gesicht sagen würde, oder ob man sich hinter dem Rücken eingedenk der eigenen vermeintlichen moralischen oder sonstwie gearteten Überlegenheit einfach nur das Maul zerreisst. Richtig arg wird es aber immer dann, wenn Geschichten einfach erfunden werden! Wenn Halbwahrheiten und gefühltes Wissen einfach in einen Topf geschmissen und ein wunderbares Märchen daraus gestrickt wird, an welchem man sich so vortrefflich ereifern oder wahlweise aufgeilen kann. Die Krönung ist aber, wenn plötzlich Menschen mit da hineingezogen werden, die überhaupt nichts damit zu tun haben. Dann wird es schäbig! Eklig. Widerwärtig und unfair. Dann könnte man sich eigentlich nur noch fragen, ob diese Menschen eigentlich nichts anderes in Ihrem Dasein erleben. Nichts besseres mit Ihrer Zeit anzufangen haben. Den Dreck vor ihrer eigenen Haustüre aufkehren z.B…

Nicole und ich haben noch nie wirklich einen Hehl daraus gemacht, dass wir „anders“ ticken, als der normale Spießbürger. Wir gehen relativ freizügig mit unserer sexuellen Offenheit und Andersartigkeit um. Dazu haben wir uns bewußt entschieden und mit dem moralinsauren Wind, der uns deswegen manchmal entgegenweht müssen wir halt umgehen. Geht auch meistens ganz gut. Wer uns offen anspricht, Fragen stellt und sich mit uns darüber unterhalten will, der bekommt Antwort, mit dem unterhalten wir uns darüber. Gerne sogar, denn so kann man auch Aufklärung leisten und vermitteln, dass „wir Perversen“ gar nicht so böse sind. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Wozu auch? Uns geht es gut damit!

Wir werden uns nicht verstecken, verleugnen oder verbiegen, nur damit die Neider, Lästermäuler und Spießbürger Ruhe geben. Tun sie ja eh nicht. Spätestens in zwei Monaten erfinden sie die nächste Story, um die nächste Sau durchs Dorf zu treiben.

Oink, oink…

 

100 Fragen für langweilige Abende

Wenn einem nach einer doofen Nachtschicht langweilig ist, und man durch sein Tumblr streift, findet man sowas hier. Haben wir nicht alle schon einmal „Wahrheit oder Pflicht“ gespielt? Hier braucht ihr nur virtuell die Hose herunterlassen, also raus mit der Sprache!

1. Was fühlt sich für Dich besser an, Sex oder Masturbation?
2. Deine 5 Lieblingsstellen, an denen Du stimuliert wirst?
3. Hast Du jemals Deine Prostata stimuliert (bekommen)?
4. Hast Du jemals einen Orgasmus von „irgendwo anders her“ als Deinen Genitalien bekomen?
5. Bevorzugst Du klitorale oder vaginale Stimulation?
6. Kannst Du deine Klitoris direkt berühren, oder tut das weh?
7. Bist Du gut vertraut mit deinem G-Punkt?
8. Sind Handjobs langweilig oder unterbewertet?
9. Magst Du es, wenn deine Hoden berührt werden
10. Magst Du es, wenn deine Nippel berührt werden?
11. Magst Du es, wenn dein Anus berührt wird?
12. Wurdest Du jemals gefisted (Anal oder vaginal)?
13. Magst Du „leichte Härte“ wie kratzen, Spanking, Haare ziehen?
14. Hast Du irgendwelche Kinks/Perversionen?
15. Stehst Du auf irgendetwas aus dem BDSM-Umfeld?
16. Pinkelst Du unter der Dusche?
17. Hast Du je unter der Dusche masturbiert?
18. Hast Du je unter der Dusche Sex gehabt?
19. Magst Du es, nackt zu sein?
20. Schläfst Du ganz oder teilweise nackt?
21. Hast Du je nackt gebadet?
22. Was war das ungewöhnlichste, was Du jemals nackt gemacht hast
23. Warst Du je an einem Nacktbadestrand, einer Nackt-Party oder irgendeiner anderen Situation, wo ungezwungene Nackheit angesagt war?
24. Macht es Dir was aus, von deiner Familie oder Freunden ganz oder teilweise nackt gesehen zu werden (z.B. beim Anziehen)?
25. Macht es dir etwas aus, wenn dein(e) Partner dich nackt in Situationen ohne sexuellen Kontext sehen?
26. Hast Du je mit jemanden zusammen geduscht ohne sexuellen Kontext?
27. Macht es Dir etwas aus, wenn Dein Partner dich auf der Toilette sieht?
28. Hast Du Nacktbilder/-videos von Dir? Wenn Ja, hast Du sie jemandem geschickt? Sind welche online?
29. Wieviele Sexpartner hattest Du?
30. Wie oft masturbierst Du?
31. In welchem Alter hast Du begonnen zu masturbieren? Wie hast Du es entdeckt?
32. In welcher Position masturbierst Du für gewöhnlich? Z.b. auf dem Rücken, dem Bauch oder im Sitzen
33. Beschreibe deine Masturbationstechnik
34. Zu was masturbierst Du? (Pornos, deine Vorstellung?)
35. Hast Du je masturbiert, bis Du wund warst?
36. Was hast Du gedacht, als Du das erste mal das andere Geschlecht selbst aus der Nähe gesehen hast?
37. Hast Du je deine Genitalien, Brüste, was auch immer mit Freunden verglichen?
38. Welche Art von Unterwäsche trägst Du für gewöhnlich?
39. Trägst Du überhaupt Unterwäsche?
40. Hattest Du je einen „feuchten Traum“ bzw. Orgasmus im Schlaf?
41. Wie groß ist Dein Penis?
42. Ist er krumm oder gerade?
43. Welcher Hoden hängt tiefer?
44. Wie groß sind deine Brüste?
45. Hast Du lange oder kurze Labien? Sind sie ungleich?
46. hast Du eine verhältnismäßig kleine oder große Klitoris?
47. Bist Du beschnitten? Bist Du glücklich damit?
48. Macht Dich Vorhaut an oder stößt sie Dich ab? Oder ist es Dir egal, ob sie da ist?
49. Was macht Dich mehr an? Brüste oder Hintern?
50. Findest Du Genitalien anziehend, seltsam oder abstoßend, oder nichts von dem?
51. Magst Du, wie deine Genitalien aussehen?
52. Würdest Du sie unter Anderen wiedererkennen?
53. Magst Du deinen Hintern?
54. Was machst Du mit deinem Schamhaar? (rasieren, trimmen, Wachsentfernungwax, nichts, etc.)
55. Hast Du eine Vorliebe dafür, wie dein Partner sein/ihr Schamhaar macht?
56. Wo trägst Du deinen Penis? Links oder rechts?
57. Hast Du Intimpiercings? Magst Du sie an anderen Menschen?
58. Was war die schnellste Zeit, wie Du je zu einem Orgasmus gekommen bist oder gebracht wurdest?
59. Bist Du vertraut mit “edging” (wiederholtes Stoppen und Weitermachen kurz vor der Orgasmusgrenze) bei der Masturbation? Hat Dich jemals einer Deiner Partner eines edging unterzogen?
60. Wie lang ging die längste Masturbationssession, die Du hattest? Dein längster Sex?
61. Wie viele Orgasmen hattest Du jemals hintereinander?
62. Erlebst Du deine Orgasmen am ganzen Körper, oder „schrittzentriert“?
63. Spucken oder schlucken?
64. Wenn Du ejakulierst, spritzen oder tropfen?
65. Ist es heiß oder widerlich, wenn jemand auf Dich ejakuliert?
66. Kannst Du “squirten“?
67. Hast Du jemals (erfolgreich) versucht, dich selbst oral zu stimulieren?
68. Hast Du jemals einen footjob, boobjob, etc.gegeben oder erhalten?
69. Hast Du schon mal Sex an einem öffentlichen Ort gehabt?
70. Hast Du schon mal Sex in einem Bett oder auf einer Couch gehabt, welche(s) nicht Dir gehört hat?
71. hattest Du schon mal Sex oder hast Du schon mal masturbiert, während neben Dir jemand geschlafen hat?
72. In wie vielen Räumen deiner Wohnung/deines Hauses hattest Du schon Sex?
73. Der abgefahrenste Ort, an dem Du je Sex hattest oder masturbiert hast?
74. Hast Du schon sexuelle Erfahrungen gemacht, die im Nachhinein wirklich absolut widerlich waren?
75. Wirst Du „laut“ beim Sex?
76. Bist Du je beim Sex/beim Masturbieren erwischt worden?
77. Hast Du schon mal einen Dreier (Vierer, etc.) gehabt oder träumst Du davon?
78. Besitzt Du Sexspielzeug?
79. Hast Du je ein Sexspielzeug selbst bebaut oder benutzt Du gewöhnliche Haushaltsgegenstände als solche?
80. Kann ein Dildo so so gut sein, wie ein Penis (angenommen, die Person mit dem Penis kann auch damit umgehen)?
81. Deine Lieblingsstellung(en)?
82. Dein peinlichstes Sex-Erlebnis?
83. Der schlimmste Ort, an dem Du je eine Erektion bekommen hast?
84. Hast Du dich schon einmal an den Genitalien verletzt?
85. Hast Du schon mal eine Geschlechtskrankheit gehabt?
86. Hast Du schon mal einen nichtsexuell übertragene Infektion (Hefen/Pilze, etc.) gehabt?
87. Wenn Dir ein Penis fehlt, hast Du trotzdem schon mal versucht, im Stehen zu pinkeln?
88. Wenn Du keinen Penis hast, wie vertraut bist Du damit, wie Du da unten aussiehst?
89. Glaubst Du, Du bist gut beim Sex, oder könnte es deiner Meinung nach Verbesserungspotential geben?
90. Hast Du schon mal „Sexting“ gemacht?
91. Hast Du schon mal für oder mit jemandem über Webcam masturbiert?
92. Hast Du schon mal Telefonsex gehabt? Privat oder gewerblich?
93. Wenn Du für einen Tag lang das andere Geschlecht haben könntest, nenne fünf Dinge, die Du auf jeden fall tun würdest.
94. Nenne etwas, was Du an deinem Körper magst?
95. Was magst Du an deinem Körper nicht?
96. Welches Körperteil findest Du am meisten sexy?
97. Was ist dein häufigster sexueller Gedanke?
98. Spielst Du manchmal einfach nur mit deinen Brüsten, Penis, Labien, etc.?
99. Wann hast Du deine Genitalien das letzte mal berührt?
100. Stellst Du dir Leute öfters nackt vor?

New chapter…

Manchmal brauchen Dinge Zeit und Hartnäckigkeit. Zwei Jahre zuvor wurden Nicole Türen vor der Nase zu geschlagen und ich muss jetzt doch ein wenig aufpassen, dass ich nicht Dinge schreibe, die wir irgendwann einmal bereuen. Ich möchte auch gar nicht auf emotionale und psychische Nebenwirkungen dieser Ereignisse eingehen. Aber ich glaube jeder kann sich ausmalen, was es mit einem anstellt, wen man gesagt bekommt, man sei salopp ausgedrückt zu doof, um einen Menschen wiederzubeleben. Erst recht, wenn man oft genug unter Beweis gestellt hat, dass man es eben doch kann (sofern der Patient mitspielt). Wie gesagt, man muss vorsichtig sein mit Theorien und Unterstellungen. Aber ein mieses Gschmäckle hat diese Nummer schon irgendwie gehabt. Egal! Wir haben gekämpft, langen Atem bewiesen und letztlich gewonnen!

Mit Wirkung des heutigen Tages darf sich Nicole auch endlich Notfallsanitäterin nennen.

Von Brot und Kuchen

Ich gebe zu, für einen kurzen Moment der Schwäche einmal Fan von Jens Spahn gewesen zu sein. Damals, als er noch als Hinterbänkler quasi im Gesundheitsausschuss den bornierten Vertretern von Ärzteschaft und Krankenkassen Paroli gegeben hat, als es um das Notfallsanitätergesetz ging. Inzwischen jedoch gehört er selbst zur Kaste der Bornierten. Unhaltbar!
Ich wiederhole meine Aufforderung von gestern: Herr Spahn, verzichten Sie auf alles! Geben sie ihren Lebensstandard auf, verramschen Sie alles, was Sie an Rücklagen und Wertanlagen haben und beantragen Sie Hartz IV! Dann werden Sie sehen, wie gut man von dieser Grundsicherung leben kann. Wie ihr Ansehen in der Gesellschaft plötzlich nur noch ist. Wie groß Ihre Chancen stehen, jemals wieder einen Fuß auf den Boden zu bekommen, geschweige denn, ihren alten Lebensstandard je wiederzuerlangen!
Ich stand vor ziemlich genau 10 Jahren vor dieser Entscheidung alles verramschen zu müssen, um ein bisschen Almosen zu bekommen – und habe mich dagegen entschieden! Ich habe bewußt knapp drei Monate gänzlich ohne Einkommen in Kauf genommen, um eben bestimmte Dinge, wie private Gesundheits- und Altersvorsorge (ein Witz übrigens, dass man in einem Land wie Deutschland so etwas überhaupt benötigt!) nicht aufgeben zu müssen. DAMIT ich für den Arbeitsmarkt attraktiv und flexibel bleiben kann! Ich habe mich damals mit großer Sicherheit auch nur genau deshalb wieder aus der sicher zum Teil selbstverursachten Misere gezogen, eben WEIL ich die Möglichkeit hatte, schnell zu reagieren und von Heute auf Morgen einen Job anzunehmen, der 60 Kilometer Arbeitsweg (one way natürlich!) bedeutete! Dennoch haben meine Frau und ich noch lange an den Folgen dieser Zeit getragen. Ohne dieses kalkulierte Risiko jedoch würden wir heute mit ziemlicher Sicherheit nicht dort sein, wo wir sind. Der Abstieg in die Armut wäre nahezu garantiert gewesen. Und jetzt sagen SIE mir nochmal, dass Grundsicherung nach Hartz IV ein hervorragendes Instrument gegen Armut ist, und dass damit jeder das hat, was er zum Leben braucht!
Nochmal: Ich lade Sie ein! Kommen Sie aus Ihrer Wohlstandsblase heraus, gehen Sie zum Amt, entschuldigen Sie, Bundesagentur für Arbeit (welch ein Euphemismus!) und beantragen Sie ihr hervorragendes Instrument! Viel Spaß!

Sprache ist doch etwas seltsames

Nicht zum ersten Mal, aber heute wieder ist mir an unserer Muttersprache(*) etwas seltsames aufgefallen. Warum wünscht man jemandem Glück, obwohl er (oder sie*) es doch eigentlich schon gehabt hat? Gestern haben wir unsere Social Media Kanäle im Überschwang des Siegestaumels mit unseren Erlebnissen geflutet. Neunzehnkommaacht offizielle Kilometer mit 48 Hindernissen lagen hinter uns, und obwohl wir unfassbar lange gebraucht haben, weil wir die letzten Kilometer doch eher gewandert als gelaufen sind, und Andere, Fittere, Jüngere, Schnellere uns um bis zu zwei oder mehr Stunden älter haben aussehen lassen, füllten sich die Kommentarspalten mit Glückwünschen unserer Freunde. Normaler Sprachgebrauch, über den nur wenige nachdenken, glaube ich. Aber warum ist das so? Habt ihr eine Ahnung? Ich meine, vorher wäre es ja sinnvoll gewesen Glück oder wahlweise Erfolg zu wünschen. Aber danach? Ich habe zuerst gedacht, man könnte ja richtigerweise zum gehabten Glück – oder Erfolg gratulieren. Aber dieses Gratulieren, das kommt ja wenn ich mich recht erinnere aus dem Lateinischen und bedeutet ja im weitesten Sinne auch nur wieder „Glück wünschen“. Teufelskreis also. Und jetzt..?

Ach du meine Nase..!

Ich habe heute mal ein bisschen Tagesfreizeit. Und obwohl die Bude eigentlich dringend einer Generalsanierung bedarf, eine nicht unerhebliche Sporteinheit wartet, 15 Kilometer gelaufen werden wollen und die gemeinsame Abendmahlzeit auf der Wache geplant werden soll, widme ich mich gerade mal wieder dem www. Dabei stelle ich mit Erschrecken fest, dass der letzte Beitrag in diesem Blog schon fast anderthalb Jahre alt ist! 😯 Was tun, fragt sich nicht nur Zeus. Einstampfen? Reaktivieren? Renovieren? Thema ändern? Einfach dümpeln lassen? Liest das hier  überhaupt noch einer? Whatever! Über Rückmeldungen würde ich mich jedenfalls sehr freuen…

Fakt ist – unser Leben hat sich 2017 mal wieder ziemlich grundlegend umgekrempelt. Gut erkennbar ist das an diesem Beitrag hier, über den ich beim Sichten des Blogs gestolpert bin – und mächtig grinsen musste… :mrgreen: Wer uns IRL und auf anderen Medien „stalkt“, wird schon wissen, was ich meine. Aus heutiger Sicht hätte ich dieses Review ziemlich sicher anders geschrieben. Aber egal…

Was hat sich noch verändert? Das Mittelalter spielt in unserem Leben nur noch eine Rolle am Rande. Die Luft ist einfach raus! Einerseits schade, andererseits ist das Leben einfach Veränderung. Nichts ist für die Ewigkeit und alles hat seine Zeit. Diese Zeit jedoch ist fast vorbei. Treu bleiben wir mit Sicherheit der Turmhügelburg! Hier betreuen wir weiterhin die drei Märkte, reisen fortan aber nur noch mit kleinem Gepäck und beenden unsere „Campingaktivitätet“ zumindest vorerst und ziehen unter ein festes Dach. Gelegentliche Auszeiten auf der Anlage nicht ausgeschlossen.

Der Sport gehört inzwischen derart zu unserem Leben dazu, dass es einfach kaum noch lohnt, über jedes Workout einen Blogeintrag zu schreiben. Letztes Jahr haben wir unsere „Karriere“ bei den Obstacle Runs ausgedehnt und sind zum ersten Mal gleich zweimal die Langdistanz angegangen – beim Strongmanrun in Wacken und beim Xletix in Grömitz. Dieses Jahr haben wir diesbezüglich relativ großes vor: #MissionVarjagen2018 ist das Hashtag dazu. Vier Läufe im Strong Viking Format, davon mindestens 2 über die Beast Distanz von (meist mehr als) 19 Kilometern. In zwei Wochen steht der erste davon an. Wir sind gespannt. Ich vor allem, weil mein rechtes Knie zwischenzeitlich immer noch Probleme macht. Aber das muss einfach halten!

Freeletics sind wir inzwischen untreu geworden und haben das durch Goliaz ersetzt, welches seit Dezember 2017 nach langer Beta-Phase endlich App-basiert ist. Im Moment läuft das „The Vikings“-Transformationsprojekt von Januar bis Ende April, an dem wir teilnehmen. Echt harte Nummer! Das Schwierigste daran sind die Ernährungsvorgaben, die für uns Schichties nicht wirklich gut einzuhalten sind. Mag sein, dass es da disziplinierter ginge, aber hey, wir sind keine Berufssportler, auch wenn uns da Mancher schon einen gewissen Fanatismus vorwirft.

Das soll es für heute auch schon wieder gewesen sein. Zum Abschluß noch ein kleines Schmankerl vom Wochenende. 😎

ᚴᚢᚿᛁᚿᚵᛆᛋ ?? – WTF..?

Was soll denn der Zeichensalat da oben?

Der Kundige hat sofort erkannt, es handelt sich bei dem Gekritzel um Runen. Genauer um die jüngere Futhark in der punktierten Variante. Und warum das jetzt? Kuningas entstammt der urgermanischen Wurzel kuningaz und bedeutet schlicht „König“. Und da wir ja inzwischen mit unseren Altsachsen auch eine frühmittelalterliche Darstellung haben, mir kam heute nur mal eben der Geistesblitz, man könnte „Kuningas“ ja mal auf traditionelle Weise schreiben.

Schicker hätte ich jetzt die Schreibweise ᚲᚢᚾᛁᛜᚨᛋ der älteren Futhark entsprechend gefunden, aber zu „unserer“ Zeit so um 780 n.d.Z. war diese Variante schon nicht mehr in Gebrauch. Wenn man es jetzt genau nimmt, müsste man zugeben, dass zu dieser Zeit wahrscheinlich im sächsischen Siedlungsgebiet bereits die lateinische Schrift verwendet wurde (sofern man überhaupt schreiben konnte). Runen wurden allerdings in Skandinavien noch deutlich länger verwendet, und sie sehen doch einfach schicker aus, oder? Und da wir ja quasi im Grenzgebiet leben… :mrgreen:

Ach, erwähnte ich es eigentlich schon..?

L-Distanz. 18 Kilometer Ostsee. 35+ Hindernisse. 16. September 2017.

Save the Date! 😎

14 Kilometer Ostsee

Und dann war es plötzlich so weit: Unser persönliches Lauf-Highlight des Jahres! Den ganzen Juli haben wir uns wie bekloppt und relativ erfolgreich darauf vorbereitet. Und den halben August haben wir dann damit verbracht, die gewonnene Kondition wieder zu verdaddeln! 😀 Will sagen, nach den vier harten Wochen Training Goliaz, die uns wirklich an die totale Leistungsgrenze gebracht hat, kam erstmal eine Woche Wacken Open Air mit viel Junk und wenig Sport. Danach wieder die Kurve zu bekommen, war echt hart. Zum Glück kam da noch die dritte Freeletics Hellweek, die ein paar der Verluste wieder wett machen konnte. Aber insgesamt, so zeigte sich dann am vergangenen Sonntag recht deutlich, sind wir im letzten Vierteljahr eindeutig zu wenig gelaufen! Gut, es ist ein ganz anderer Schnack, ob man hier bei uns im Hauswald über halbwegs befestigte Forstwege läuft, oder über so manchen Kilometer im feinen und tiefen Ostseesand. Und vierzehn Kilometer sind auch eine etwas andere Hausnummer, als sechs, acht oder auch zehn. Nach 10 Kilometer machten dann auch meine Beine endgültig zu, und es war schon ziemlich deprimierend, die letzten gut zwei Kilometer bis ins Ziel eigentlich nur noch Spazieren gegangen zu sein, während uns so langsam die Läufer der L-Distanz überholten. Oder waren das gar schon die ersten aus dem nachfolgenden Startblock? Aber genug gejammert! Kommen wir zu den Fakten und Feelings. Gelaufen sind wir, wie gesagt, die M-Distanz über 14 Kilometer mit 26 Hindernissen, wofür wir 2 Stunden und 49 Minuten gebraucht haben. Hier das offizielle Aftermovie für ein paar Impressionen:

Nach einem kurzen Warm up ging es auch schon über die erste Wall in die Startzone. Ok, das war nun wirklich keine Herausforderung. Nur knapp 1,20 oder so. Wenn das so bleibt, wird’s easy…  😛 Uns wurde noch ein bisschen eingeheizt, ein paar letzte Infos, dann ging es endlich auf die Strecke! Nach knapp 2-300 Metern die ersten drei „offiziellen“ Hindernisse in schneller Folge: „Over and out“ – Frankfurter Gitter im Karree aufgestellt. Viermal Hockwende, fertig, weiter zu „Dragon’s Ditch“ – das erste Mal in einer Sandkuhle nass werden. Quasi der „Vorfluter“ zu „RottenRiver“, der kurz darauf mitten auf der Promenade aufgebaut war.

Start. Foto: sportograf.com

Start. Foto: sportograf.com

Auf gut 15 Metern unter Bauzäunen im Wasser entlanghangeln. Spätestens hier waren wir dann komplett eingeweicht. Zum wieder Aufwärmen durften wir jetzt mal ein paar hundert Meter am Stück laufen. Und hier zeigte sich erstmals Nicoles altes Problem: Sie überpaced immer auf den ersten Metern derart, dass maximal 400 – 500 Meter laufen am Stück drin sind! Um das Problem endlich in den Griff zu bekommen, gibt es jetzt doch mal eine Laufuhr. Nächstes Hindernis: „Sporty Spider“ – ein vier Meter hoch gehängtes, frei schwingendes Cargonetz. Am Besten hängen sich ein paar Leute als Gegengewicht rein, dann geht es einfacher. Blöd nur, wenn einem der Kopf noch im Weg steht. Bisher zu wenig Adrenalin im Blut, das erschwert das Herüberklettern für manche doch erheblich… 😉 Spätestens nach diesem Hindernis waren die „jungen Wilden“ aus dem Team XXxXX auf und davon. Einzig Karin blieb tapfer bei uns beiden alten Säcken. Hier nochmal ein herzlicher Dank dafür! „No one get’s left behind!“ 400 Meter später – „Crew Carry“. Ein alter Autoreifen, vier Stricke mit Holzgriffen.

Das ganze um einen Tennisplatz herum. Eine Grundregel im Rettungsdienst lautet: „Der Zwerg geht am Berg“. Das bezieht sich darauf, dass beim Transport eines Patienten mit dem Tragestuhl im Treppenhaus der kleinere Kollege besser „am oberen Ende“ geht, weil das den günstigeren Winkel ergibt und der Patient so sicherer und komfortabler sitzt. Blöd nur, dass wir Vollprofis diese Regel nicht beherzigt haben. Es wäre durchaus schlauer gewesen, die Mädels hätten die Rollen getauscht, aber K. wollte sich selbst und uns wohl was beweisen. Zum Dank bin ich dann auf dem Rückweg am Hang gelaufen. Somit hatte sie es doppelt schwer… 🙂 Die nächsten beiden Hindernisse kamen weiter etwa in Vierhundertmeterabständen: „Weight Walker“ – Sandsackschleppen durch eine Streuobstwiese und „Team Tug“ – einen Treckerreifen am Seil durch den Staub ziehen. Wow, das haut doch echt mehr rein als gedacht! Kurz verschnaufen, dann rüber auf die andere Straßenseite. Drei Hindernisse in schneller Folge. „Whicked Wheels“, ein Container voller alter Reifen. „Triple Trauma“,

Strickleiter am Überseecontainer rauf, über einen Schwebebalken zum nächsten Container balancieren, eine Holzkonstruktion wieder herunter, und dann ging es endlich mal in den Matsch: „Barbwire Battle“. Aber auch nur ein bisschen, denn trotz Bewässerung gab es einfach nicht genug davon. Der Untergrund war einfach zu sandig und zu trocken. Und der Stacheldraht hing doch noch ziemlich hoch, wie man auf dem Bild deutlich erkennen kann. Army crawl geht einfach anders… 😈 Danach noch ein wenig auslaufen und im Küstenwind wieder leicht antrocknen, dann kam das erste echte Highlight des Runs: „Speed Slide“, eine mindestens 10 Meter hohe Wasserrutsche. Bis jetzt war das alles relativer Kindergeburtstag, aber das war jetzt mal die erste Mutprobe des Tages. „Warum mache ich diesen Scheiß hier eigentlich“ war so ziemlich der letzte Gedanke, bevor mein Arsch den Bodenkontakt verlor und kurz darauf mit Schwung im Wasser landete. Wow, spätestens jetzt war der Adrenalinspiegel ausreichend hoch für allen Blödsinn, den man so anstellen kann! Jetzt brauchten wir erstmal eine Abkühlung. Und die sollte bald schon kommen! Nächstes Ziel: „Freak Froster“. Ein Vorfluter mit kaltem Wasser, dann ging es ans Eingemachte: Der nächste Container war mit

Eiswasser gefüllt. Und ja, man _musste_ ganz runter. Ich behaupte ja immer noch, dass dieses Biest an der Erkältung Schuld ist, die uns danach erwischt hat! Erstaunlicherweise fühlte es sich anfangs gar nicht so furchtbar kalt an. Bis der Kopf unter Wasser war! Gehirnfrost ist kein Ausdruck!! Es dauerte Minuten, bis die Nebenhöhlen wieder entkrampft waren. Wohl schon das erste Anzeichen, dass da was im Anmarsch war. Den Grundstein dazu haben wir uns wohl am Freitag davor beim Lauf im Gewitterregen gehlegt, aber den Rest haben wir uns definitiv hier geholt. Naja, geht auch wieder vorbei…

Den Lauf zum nächsten Hindernis habe ich irgendwie nur halb mitbekommen, aber irgendwann war das Gehirn wieder aufgetaut und wir standen vor der „Wonder Wall 3.0“. 3.0 bezeichnet übrigens die Höhe der Holzwand. Klar, dass normale Menschen hier nur im Teamwork raufkommen. Räuberleiter unten, oben reicht einer der Hände, dann geht’s. Man muss nur auf das Gleichgewicht aufpassen. Und darauf, dass einem niemand ein neues Muster ins Gesicht zaubert… :mrgreen: Weiter ging es den Strand herunter. Hier zeigte sich erstmals, das Laufen im tiefen Sand einfach kacke ist! Über eine Wippe („Ball Buster“) ging es dann zum

Power Pipe 4.5 Foto: sportograf.com

Power Pipe 4.5 Foto: sportograf.com

nächsten Highlight: „Power Pipe 4.5“. Die berüchtigte Quarterpipe. Und ihr ahnt es schon – die 4.5 sagen etwas über die Höhe des Hindernisses aus. Auch hier kommen nur Aliens alleine hoch. Normale Menschen helfen sich dabei. Normale Menschen sehen auch irgendwann ein, wenn sie dieses Hindernis nicht schaffen, und gehen 15 Burpees machen. Unnormale Menschen versuchen es acht, neun mal, und werden beim neunten Mal aufgrund ihres Tittenbonus von Vorzeigeathleten mit aus zwanzig Metern gut sichtbarem Sixpack heraufgezogen. Hier bei ca. 6:20 gut zu sehen, was ich meine. Und ja, der Typ, der da den Kopf darüber schüttelt, der ist mir bestens bekannt. Nicole gehörte übrigens auch zu den unnormalen Menschen. Sie ist schon nach dem zweiten Versuch Burpees machen gegangen… 🙄 Hinter der Pipe wäre der Lauf dann zuende gewesen, hätten wir „nur“ die S-Distanz gebucht. Aber für uns ging es jetzt weiter zur „Super Swing“, einer Seilschaukel. Zuwenig Körperspannung befördert einen hier direkt ins Wasser. Zuwenig Griffkraft läßt einen das Seil ein wenig herunterrutschen und so zu früh auf der anderen Seite aufkommen – und befördert einen ins Wasser. Bei Ninja Warrior wäre spätestens hier für mich das Aus gekommen, sieht man mal von dem Umstand ab, dass ich die Pipe ja auch nur mit Hilfe geschafft habe.

Gut, nass war ich also schon mal wieder ein bisschen, also kann man auch mal ganz ins Wasser gehen. „Instable Islands“ hieß das nächste Hindernis an der großen Seebrücke. Nur fehlten diese Islands mal direkt, und so musste man nur durchs Wasser waten und ein weiters Cargonetz hochklettern. Aber den hätte ich mal sehen mögen, der sich auch nur bei leichtem bei Seegang auf den Instable Islands hätte behaupten können! Über die eroberte Seebrücke ging es dann für gut einen Kilometer am Stück ab auf den Deich. Was dann folgte, hieß „Beasty Balance“. In der Beschreibung hieß es, ein Seil sei hochzuklettern. Zum Glück war es doch nur eine Strickleiter. Allerdings eine freihängende. Oben angekommen galt es, über einen doch arg glitschigen Balken zu kommen. Aufstehen war den meisten doch zu heiß, also rutscht man am besten mit dem Mors darüber bis zum Überseecontainer, weiter auf den nächsten, diesmal trockenen Balken um dann eine Stange herunterzurutschen. Hört sich relativ einfach an, oder? Also weiter zur „Boulder Box“. Eine Holzwand an verhältnismäßig kleinen Griff- und Trittleisten entlangklettern, eine Stange entlanghangeln und noch eine Holzwand seitlich überwinden. That’s it, that’s fun! Durch die Graudüne am Fuß des Deichs ging es nun zur „Hit the Hole“. Auf dem Weg dorthin wurde mir aber langsam klar, dass die restliche Herausforderung des Laufs keinesfalls die noch kommenden Hindernisse sein werden, denn so langsam machten die Beine zu und mein linkes Knie fing an, sich bemerkbar zu machen. Inzwischen gab K. aber mithilfe ihrer Polar V800 das Tempo vor, so dass der Lauf insgesamt gleichmäßiger wurde. „Hit the Hole“ war eine 4m hohe, steile Holzpyramide. Mit zwei Pinnen ging es Loch für Loch hinauf. Für die Füße gab es wahlweise eine Latte mit ausgesägten Keilen oder eine aufgelattete Leiter. Allzuviel Halt bot beides indes nicht. Hier trennten sich erneut die Wege. Rechts am Strand entlang ging es für die Irren, die unbedingt noch 4 Kilometer und 8 Hindernisse drauflegen wollten. Links liefen wir weiter zum „Clumsy Cliffhanger“, einer dachförmig aufgehängten, 7 Meter langen Monkey Bar aus Strickleitern. Nocheinmal ein Test für Griff- und Armkraft. Nicht mehr so sehr mein Problem, aber für Nicole und K. machte es noch vor der Mitte „platsch“. Das bedeutete Burpees. Gnädigerweise erlaubte der Steward, diese aufzuteilen. 15 durch drei sind fünf für Jeden, das geht ja schnell… 😀 Ok, um ehrlich zu sein, wäre ich auch fast noch hereingefallen. Aber nur durch – natürlich – den eigenen Hochmut, ich könne einfach die letzte Sprosse auslassen und mich schon an Land schwingen. Ja, hat geklappt. Aber beinahe hätte ich doch noch das Gleichgewicht verloren und wäre fast auch im Wasser gelandet. Aber gerade nochmal gut gegangen. Nach den Burpees ging es durch ein Waldstück zurück Richtung Start und Ziel. Nur noch wenige Hindernisse waren jetzt zu überwinden;

einmal ging es noch komplett ins Wasser. Aber das Größte Hindernis war jetzt der Weg an sich. Fast nur noch tiefer Sand! Und die Beine waren jetzt richtig schwer und eigentlich sind wir nur noch ins Ziel gewandert. Was freuten wir uns über das Siegerbier, eine höchst gesunde Currywurst mit Pommes und eine Dusche! Und nein, sie war definitiv nicht warm! Der Rest des Teams schmiedete schon fleißig Pläne. Im Oktober ist noch der Mud Masters, man wolle dort noch starten. Und im nächsten Jahr dann doch bitte auch hier unbedingt die L-Distanz. Nun, wir sind für dieses Jahr fertig mit dem Thema. Aber die Ziele für nächstes Jahr stehen schon fest: Strongmanrun Wacken über die volle Distanz, Xletix Norddeutschland auch gerne wieder, und warum nicht die 18 Kilometer? Und ich habe mir fest vorgenommen, mindestens einen Strong Viking zu Laufen. Wenn die Kids wirklich mitmachen, auch zwei: Nämlich dann einmal die Family Edition und einmal eine Water Edition, beides möglicherweise in Nijmegen. Das dann auch nur zum Kennen lernen, denn ein Projekt für 2018 habe ich mir in den Kopf gesetzt: Viermal Strong Viking über die „Beast“-Distanz (19+ Kilometer mit 40+ Hindernissen), und mir damit den „Varjagen“-Torque holen! Glücklicherweise hat sich schon Lars freiwillig gemeldet, diese Laufserie mit mir zu testen und Mathias aus unserem Freeletics-Feed will das Projekt „Varjagen“ mitmachen, denn noch zeigt mir Nicole nen Vogel, wenn ich sie darauf anspreche. Noch! Aber spätestens Freitag kommt ihre Polar, dann kann das Lauftrainig wieder losgehen… 😉